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08.12.2008 00:00 Alter: 12 yrs
Kategorie: Rückblick

Endlich geschafft: Der Nikolaus hatte die Ampel im Sack


Sowohl die Schüler, die tagtäglich mit dem starken Verkehr an der Kreuzung Paradiesweg zu kämpfen hatte, um zu ihrer Bushaltestelle zu gelangen, wie auch die Eltern sind nun eine Sorge los: Die Ampel ist da und hilft über die Straße.

In einer Feierstunde wurde das langersehnte Ereignis gewürdigt und allen Mitstreitern auf dem langen Weg gedankt.

Teilerfolg: Mittelinsel wird verbreitert
Mehr Sicherheit am Übergang Buger Straße / Paradiesweg

Von Erfolg gekrönt waren die Bemühungen des Bürgervereins, durch eine Verbreiterung der Mittelinsel am Übergang der Buger Straße auf Höhe Paradiesweg mehr Sicherheit an dieser gefährlichen Straßenüberquerung zu den Bushaltestellen „Paradiesweg“ zu erreichen. Der Bamberger Stadtrat hat am 9. Dezember einstimmig beschlossen, Anfang 2005 eine „provisorische“ Verbreiterung einzurichten.
Einen entsprechenden Antrag hatte die SPD-Stadtratsfraktion eingebracht, nachdem der Bürgerverein bei einer Ortsbegehung im Frühjahr 2004 auf die Problematik hingewiesen hatte. Alle Fraktionen des Stadtrates schlossen sich unserem Vorschlag an und lobten die konstruktive Mitarbeit des Bürgervereins. Großen Anteil an dieser positiven Entscheidung hatte sicher das Engagement von Anwohnern des Paradiesweges, die seit Schuljahresbeginn erfolgreich einen privaten Schülerlotsendienst durchführen. Darauf hat der Bürgerverein mit einem Presseartikel im FT am Tag der Stadtratssitzung nochmals hingewiesen. Bereits 1996 hatte der Stadtrat bekanntlich die Installierung einer Ampelanlage beschlossen, diesen Beschluss aber nie umgesetzt.

Privater Schülerlotsendienst an der Kreuzung Paradiesweg!!!
Eigeninitiative der Eltern aber kein Ersatz für langfristige Maßnahmen!!!

Seit Jahren schon ist die Kreuzung Paradiesweg-Buger Straße Brennpunkt Nr. 1 im Wohnviertel. Viele Schulkinder müssen tagtäglich an dieser Stelle über eine teils 3-streifige Fahrbahn auf die andere Straßenseite zum Schulbus wechseln und selbst für Erwachsene ist es oft nicht leicht, die richtige Lücke im Verkehrsfluss zu erwischen.
Daher hat sich nun zu Beginn des Schuljahres eine Gruppe Eltern zusammengefunden, um einen freiwilligen Schülerlotsendienst zu gründen. Nach einer Einweisung durch die Bamberger Verkehrspolizei übernehmen es diese nun, die Kinder morgens im Berufsverkehr sicher über die verkehrsreiche Kreuzung zu leiten.

Eine leichte Entspannung der Lage könnte sich durch die geplante Verbreiterungsmaßnahme an der Verkehrsinsel ergeben. Diese soll angeblich im Oktober 2004 in Angriff genommen werden. Dennoch hoffen alle Betroffenen, dass die langersehnte und bereits genehmigte Ampelanlage irgendwann vielleicht doch noch  kommen wird.

 

Durch einen Eintrag ins Gästebuch teilte uns Jan Schmidt, Vorsitzender des SPD-OV Bamberg Berg, mit, dass seine Fraktion den Antrag gestellt hat, zumindest die Verkehrsinsel an der Kreuzung Paradiesweg so zu verbreitern, dass die Situation etwas entschärft wird. Sobald eine Antwort auf den Antrag vorliegt, wird dies im FT veröffentlicht werden.

 

Mai 2004

Anwohner und Anwohnerinnen
des Wohnviertels am Bruderwald

Übergang über die Buger Straße am Paradiesweg; Fragebogenaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ihnen bekannt ist, trennt die Buger Straße unser Wohnviertel in zwei Teile. Die Situation der Fußgänger hat sich im Bereich der Bushaltestelle am Klinikum seit einigen Jahren durch die Ausweisung der Tempo 30 Zone, den nachträglichen Einbau einer Verkehrsinsel und die Anlage eines Fußgängerüberweges verbessert.

Nach wie vor ist es für Erwachsene, aber vor allem auch für unsere Kinder sehr schwierig, im Bereich des Paradiesweges die Buger Straße zu überqueren. Der Bürgerverein am Bruderwald (dankenswerterweise unterstützt von den Bürgervereinen Bug und Kaulberg) fordert hier seit Jahren die Einrichtung einer Ampel. Wir haben diesen Antrag in vielen Schreiben an die Stadtspitze sowie an die Stadträte heran getragen und in Bürgerversammlungen uns immer wieder zu Wort gemeldet. Auch die “Ampeldemo” ist ihnen sicher in Erinnerung.

Wir glaubten, unser Ziel erreicht zu haben, als im Jahr 1996(!) der Verkehrssenat der Stadt tatsächlich die Aufstellung einer Ampel zur Sicherheit der Fußgänger beschlossen hat. Seither scheitert der Vollzug an den Finanzen der Stadt.

Kürzlich haben wir bei einer Begehung mit Vertretern der SPD - Stadtratsfraktion wieder auf unser Problem hingewiesen. Auch mit den Mitgliedern der anderen Stadtratsfraktionen wollen wir solche Ortseinsichten machen.

Für eine Realisierung im Jahr 2004 hat uns der SPD - Fraktionsvorsitzende keinerlei Hoffnung gemacht. Aber auf seine Frage, wie viele Schulkinder es denn seien, die wegen der Stadt- bzw. Schulbushaltestelle hier über die Straße müssten, konnten wir keine Antwort geben.

Deshalb wenden wir uns heute mit der Bitte um Mithilfe mit beiliegendem Fragebogen an Sie. Wir wollen bei künftigen Eingaben konkrete Angaben machen können und bitten Sie deshalb, den Fragebogen ausgefüllt bei unseren Vorstandsmitgliedern

  • - Frau Renate Brückner, Paracelsusstraße 9 oder
  • - Frau Karin Knigge, Paradiesweg 4d oder
  • - Herrn Steffen Schützwohl, Dr. – Eisenbart – Hof 1 abzugeben.

Sie können den Fragebogen auch gerne anlässlich des Frühlingsfestes am Sonntag, den 23. Mai abgeben.

Für ihre Mithilfe im Voraus besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Anton Hepple
1. Vorsitzender

 

Ampelanlage am Paradiesweg läßt weiterhin auf sich warten...

Auch im neuen Jahr weiß der Bürgerverein bezüglich der geforderten und vom Stadtrat bereits genehmigten Ampelanlage nichts Neues zu berichten. Immer wieder wird das Gespräch mit den verantwortlichen Vertretern der Stadt und der Parteien gesucht, um der langjährigen Forderung des Bürgervereins Nachdruck zu verleihen. Doch immer wieder bremst das leere Stadtsäckl den guten Willen aller Beteiligten.

 


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